Evidenzbewertung
Jede Aussage wird anhand veröffentlichter Forschung bewertet. Die Stärke der Evidenz wird klar benannt – auch wenn sie schwach ist oder fehlt.
HERA untersucht, wie wissenschaftliche Evidenz und Biomarker-Kontext Entscheidungen zu Nahrungsergänzungsmitteln transparenter machen können. Frühe Teilnehmende helfen uns zu entscheiden, welche Probleme und Evidenzabläufe weiterentwickelt werden sollen.
HERA befindet sich in der frühen Validierung und bietet keine medizinische Beratung.
Millionen Menschen geben jeden Monat echtes Geld für Supplements aus. Dennoch prägen Influencer-Meinungen, gesponserte Inhalte, Werbeversprechen und widersprüchliche Schlagzeilen viele Entscheidungen stärker als die zugrunde liegende Forschung.
Das Ergebnis: Selbst grundlegende Fragen sind wirklich schwer zu beantworten.
Die Wissenschaft existiert. Sie geht nur im Lärm unter. Niemand hat Zeit, vor dem Kauf eines Vitamins 400 Studien zu lesen.
HERA soll wissenschaftliche Literatur in klare, abgestufte und transparente Evidenzeinordnungen übersetzen und – wenn Nutzende dies freiwillig teilen – in den Kontext eigener Biomarker stellen.
Jede Aussage wird anhand veröffentlichter Forschung bewertet. Die Stärke der Evidenz wird klar benannt – auch wenn sie schwach ist oder fehlt.
Informationen zur Evidenzeinordnung setzen veröffentlichte Referenzbereiche und Forschungsergebnisse in Beziehung zu freiwillig geteilten Laborwerten.
Jede Einordnung verweist auf ihre Quellen. Sie können jederzeit nachvollziehen, warum eine Einschätzung so ausfällt.
HERA beginnt nicht bei einem Verkaufsregal, sondern bei der Evidenz.
HERA stellt Informationen zur Evidenzeinordnung bereit, die Sie mit einer qualifizierten Fachperson besprechen können. HERA diagnostiziert, behandelt, heilt oder verhindert keine Krankheiten oder Beschwerden und ersetzt keine medizinische Beratung.
Illustrative Konzeptdarstellungen mit Platzhalterdaten. Keine echten Empfehlungen – jedes Element zeigt den aktuellen Wert, einen veröffentlichten Zielbereich und die Stärke der zugrunde liegenden Evidenz.
Veröffentlichte Referenzbereiche unterscheiden sich je nach Labor und Population.
Beispiel zur Evidenzeinordnung – keine medizinische Beratung. Besprechen Sie Ergebnisse mit einer qualifizierten Fachperson.
Serum-Magnesium bildet nur einen Teil des gesamten Körperstatus ab – eine in der Literatur diskutierte Einschränkung.
Beispiel zur Evidenzeinordnung – keine medizinische Beratung. Besprechen Sie Ergebnisse mit einer qualifizierten Fachperson.
Kognitive Leistungsfähigkeit
Basierend auf 27 geprüften veröffentlichten Studien
Mehrere randomisierte Studien; gemischte Ergebnisse bei ausgeruhten Erwachsenen; in bestimmten Kontexten kleine bis moderate Effektgrössen.
Evidenzgrade fassen veröffentlichte Forschung zusammen. Sie sind keine medizinische Beratung.
Illustratives Einordnungsbeispiel mit Platzhalterdaten. «Zitierter Bereich» bezeichnet veröffentlichte Referenzwerte auf Populationsebene, die je nach Labor variieren. Besprechen Sie Ergebnisse mit einer qualifizierten Fachperson. Dies ist keine Diagnose.
Forschung zur Omega-3-Zufuhr kann für Personen mit geringem Fischkonsum relevanter sein. Veröffentlichte Studien unterscheiden sich stark bei Dosis, Dauer und Population.
Beispiel zur Evidenzeinordnung – keine medizinische Beratung. Ob ein Supplement für Sie geeignet ist, klären Sie mit einer qualifizierten Fachperson.
Veröffentlichte Studien verwenden unterschiedliche Magnesiumformen und Dosierungen, was direkte Vergleiche erschwert. Forschung zur Aufnahme kann bei der Einordnung der Ergebnisse relevant sein.
Beispiel zur Evidenzeinordnung – keine medizinische Beratung. Ob ein Supplement für Sie geeignet ist, klären Sie mit einer qualifizierten Fachperson.
Erhaltung normaler Knochen*
Basierend auf 140 geprüften veröffentlichten Studien
*Formulierung an zugelassene EU-/Schweizer Nährwertclaims angelehnt. Grosse Forschungsbasis; Wirkungen bei gut versorgten Personen bleiben Gegenstand aktiver Forschung.
Evidenzgrade fassen veröffentlichte Forschung zusammen. Sie sind keine medizinische Beratung.
Teilen Sie uns mit, was Sie optimieren möchten – Langlebigkeit, Kognition, Erholung oder allgemeine Gesundheit – und wie Sie derzeit entscheiden, was Sie einnehmen.
Wir zeigen in verständlicher Sprache und mit verknüpften Quellen, wie HERA die Forschung zu verbreiteten Supplements bewertet und erklärt.
Ausgewählte Forschungsteilnehmende können freiwillig aktuelle Bluttestwerte teilen. Dies ist vollständig optional und niemals Voraussetzung.
Einige Teilnehmende können einen experimentellen, personalisierten Bericht zur Evidenzeinordnung erhalten – einen Prototyp, der aus Ihrem Feedback lernen und Sie nicht medizinisch beraten soll.
HERA validiert Annahmen und Evidenzabläufe, statt Gewissheit zu verkaufen.
Wenn Sie schon einmal vor einem Supplement-Regal standen und sich gefragt haben, was die Evidenz dazu wirklich hergibt: Genau mit Ihnen möchten wir sprechen.
Teilnahme beantragen →Weder jetzt noch später – auch nicht «anonymisiert an Partner».
Sie entscheiden, was Sie teilen. Laborwerte zu teilen ist immer freiwillig. Sie können jederzeit die Löschung Ihrer Daten verlangen.
HERA diagnostiziert keine Krankheiten und wird dies auch künftig nicht tun.
Wir erklären Evidenz; wir sagen Ihnen nicht, was Sie einnehmen sollen.
Jede Einordnung verweist auf ihre Quellen. Unsicherheit wird benannt, nicht versteckt.
Wo die Forschung schwach ist, sagen wir es – auch bei beliebten Supplements.
Dauert weniger als eine Minute. Wir schreiben Ihnen nur zur HERA-Forschungsphase und zu Early Access.